Harmonisches Patchwork: Das Gartenschau-Konzept
Jede Gartenschau ist einzigartig. Denn jede Gartenschau passt sich dem vorgesehenen Gelände an – und an jeder Gartenschau sind andere Planer, Architekten, Baumeister und Programmgestalter am Werk. Im Zusammenspiel der einzelnen Beteiligten entsteht eine einzigartige Gartenschau mit einem ganz eigenen Gesicht.
In Horb spielt der Neckar die zentrale Rolle im Gartenschaugelände. So wurde das Grünprojekt Horb 2011 „Neckarblühen“ getauft. Die Uferwege werden zur Flaniermeile, immer wieder gibt es Abgänge ans Wasser – die zentrale Rolle des Flusses für die Stadt wird betont, die Lebensqualität für die Bewohner erhöht. Die Daueranlagen reihen sich wie die Perlen einer Kette am Neckar entlang, mit derzeit zwei „Ausreißern“, dem Kakteengarten und dem Klostergarten, die den Besuchern auch eine gute Gelegenheit geben, den Weg in die Stadt hinein zu beschreiten. Das Schaukonzept schließt sich der Linienführung der Perlenkette an und bietet Erlebnis und Sehenswertes rund um Stadt und Region, Land und Leute.
Noch scheint viel Zeit zu sein, die bestehenden Konzepte umzusetzen. Aber: Ein großes Vorhaben wie das Grünprojekt 2011 benötigt eine lange Anlaufphase, bevor sich alles so herausgeputzt präsentieren kann wie geplant. Deshalb wurden auch in Horb bereits seit 2008 die Ärmel hochgekrempelt und so manche Baustelle entstand. Dass sich der Aufwand lohnt, zeigt sich Jahr für Jahr aufs Neue, wenn begeisterte Besucher und mitwirkende Bürger gemeinsam feststellen, wie interessant, vielseitig und nachhaltig sich Landschaft gestalten und verschönern lässt.
Dabei ist kein Grünprojekt wie das andere. So individuell wie Landschaft und Leute sind auch die Pläne der Gemeinden und Kommunen, die Grünprojekte ausrichten. Horb hat sich bereits im Jahre 2002 für die Ausrichtung eines Grünprojektes beworben. Gemeinsam mit 19 weiteren Bewerbern konkurrierte Horb um die begehrte Aufnahme in das Förderprogramm des Landes für die Jahre 2009 - 2014. Und bekam 2003 den Zuschlag, um im Jahre 2011 ein Grünprojekt auszurichten. Horb überzeugte mit seinem "Durch-Gangs-Konzept" des Neckarufers und den vielen Maßnahmen, den Neckar wieder stärker an die Stadt anzugliedern. Das Engagement der Bürger wird mit den Bürgerprojekten stark eingebunden – ein überzeugender Hinweis darauf, dass Erhalt und Nachhaltigkeit der neu gestalteten Landschaft auch über die Zeit der Veranstaltung hinaus gesichert sind.
In Horb spielt der Neckar die zentrale Rolle im Gartenschaugelände. So wurde das Grünprojekt Horb 2011 „Neckarblühen“ getauft. Die Uferwege werden zur Flaniermeile, immer wieder gibt es Abgänge ans Wasser – die zentrale Rolle des Flusses für die Stadt wird betont, die Lebensqualität für die Bewohner erhöht. Die Daueranlagen reihen sich wie die Perlen einer Kette am Neckar entlang, mit derzeit zwei „Ausreißern“, dem Kakteengarten und dem Klostergarten, die den Besuchern auch eine gute Gelegenheit geben, den Weg in die Stadt hinein zu beschreiten. Das Schaukonzept schließt sich der Linienführung der Perlenkette an und bietet Erlebnis und Sehenswertes rund um Stadt und Region, Land und Leute.
Noch scheint viel Zeit zu sein, die bestehenden Konzepte umzusetzen. Aber: Ein großes Vorhaben wie das Grünprojekt 2011 benötigt eine lange Anlaufphase, bevor sich alles so herausgeputzt präsentieren kann wie geplant. Deshalb wurden auch in Horb bereits seit 2008 die Ärmel hochgekrempelt und so manche Baustelle entstand. Dass sich der Aufwand lohnt, zeigt sich Jahr für Jahr aufs Neue, wenn begeisterte Besucher und mitwirkende Bürger gemeinsam feststellen, wie interessant, vielseitig und nachhaltig sich Landschaft gestalten und verschönern lässt.
Dabei ist kein Grünprojekt wie das andere. So individuell wie Landschaft und Leute sind auch die Pläne der Gemeinden und Kommunen, die Grünprojekte ausrichten. Horb hat sich bereits im Jahre 2002 für die Ausrichtung eines Grünprojektes beworben. Gemeinsam mit 19 weiteren Bewerbern konkurrierte Horb um die begehrte Aufnahme in das Förderprogramm des Landes für die Jahre 2009 - 2014. Und bekam 2003 den Zuschlag, um im Jahre 2011 ein Grünprojekt auszurichten. Horb überzeugte mit seinem "Durch-Gangs-Konzept" des Neckarufers und den vielen Maßnahmen, den Neckar wieder stärker an die Stadt anzugliedern. Das Engagement der Bürger wird mit den Bürgerprojekten stark eingebunden – ein überzeugender Hinweis darauf, dass Erhalt und Nachhaltigkeit der neu gestalteten Landschaft auch über die Zeit der Veranstaltung hinaus gesichert sind.